Sticky Postings
Welcome to Planet Peer!
Was es hier nicht gibt, sind Links und Hinweise zum Download von urheberrechtlich geschütztem Material. Wer danach sucht, ist bei Planet Peer falsch aufgehoben.
In unserem Planet Peer Board sowie im Planet Peer Wiki findet ihr darüber hinaus noch viele interessante Informationen.
Für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik bin ich immer gern zu haben. Mails bitte an webmaster @ planetpeer.de oder per ICQ unter 236742050.
Cheers,
Markus
Saturday, November 5. 2011
Helle Taschenlampen im MSITC Shop
Helle Taschenlampen basieren auf modernen LEDs von CREE, wie z.B. der CREE XM-L-LED
Eine große Auswahl von bekannten Marken wie Fenix, Olight, Lumapower, MTE, Xeccon, EagleTac, Lumintop und weiteren Herstellern ist bei uns im Shop erhältlich.
Neben einer großen Auswahl an leuchtstarken Taschenlampen gibt es im MSITC Shop auch noch weiteres Outdoor-Zubehör wie Messer oder Geocaching-Artikel.
Saturday, September 5. 2009
eBook "Sichere Datenverschlüsselung mit DiskCryptor"
Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, mittels DiskCryptor Festplatten und/oder USB-Sticks zu verschlüsseln und bislang die Mühe gescheut hat, sich aus diversen Foren, Wikis oder sonstigen Quellen alles mühsam zusammenzutragen, dem empfehle ich das preisgünstige eBook "Sichere Datenverschlüsselung mit DiskCryptor".
Der Einfachheit halber quote ich direkt von der Herstellerseite:
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Der steigenden Anzahl von mobilen Anwendern im Zeitalter von Netbooks wollen wir mit unserem neuen eBook Rechnung tragen, das sich speziell dem Thema Festplattenverschlüsselung für mobile Anwender widmet. Viele User sind sich des Risikos gar nicht bewußt, das sie eingehen, wenn sie mit ihrem unverschlüsselten Endgerät (Netbook oder Laptop) unterwegs sind – ein schneller Griff, und Netbook oder Laptop sind verschwunden, inklusive aller darauf befindlichen Daten!
Festplattenverschlüsselung für jedermann sollte deshalb heutzutage selbstverständlich sein, doch in der Praxis sieht dies oft ganz anders aus: Obgleich es sehr leistungsfähige Programme zur Festplattenverschlüsselung aus dem Open Source- und Freeware-Bereich gibt, ist die Bedienung und Handhabung dieser Programme für ungeübte Anwender oftmals kaum möglich, und genau hier setzt unser neues eBook an: Lernen Sie Schritt für Schritt anhand zahlreicher Screenshots, wie Sie mit Hilfe des von Experten als sehr sicher eingestuften Open Source-Programms DiskCryptor Ihre Festplatte einfach und sicher verschlüsseln können. In unserem eBook erfahren Sie alles wichtige über DiskCryptor wie
- Vorteile von DiskCryptor, Abgrenzung zu anderer Verschlüsselungssoftware
- Einführung in das Thema Festplattenverschlüsselung
- Installation/Konfiguration von DiskCryptor
- Wiederherstellungmaßnahmen im Notfall
- Backup
- uvm.
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Wednesday, August 5. 2009
K-Tor Privacy Anywhere 4 GB: Mobile Verschlüsselung für alle und überall (ohne Adminrechte!)
Mobile Anwender kennen das Problem: Schnell sind sensible Daten unverschlüsselt auf USB-Sticks gespeichert, und noch schneller gehen diese verloren oder werden gestohlen. Generell ist es kein Problem, USB-Sticks zu verschlüsseln bzw. verschlüsselte Volumes darauf zu speichern - viel schwerwiegender ist die Tatsache, daß die meisten angebotenen Lösungen zur Verschlüsselung von USB-Sticks (z.B. mit TrueCrypt) lokale Adminrechte unter Windows voraussetzen, die aber nicht in jedem Fall zur Verfügung stehen.
Abhilfe schafft hier der K-Tor Privacy Anywhere-Stick:
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K-Tor Privacy Anywhere ist das neueste Mitglied unserer K-Tor Privacy-Produktfamilie und das Ergebnis von zahlreichen Kundenwünschen und Feedback, das wir erhalten haben. Unsere speziell für K-Tor Privacy Anywhere entwickelte deutsche Benutzeroberfläche namens K-Tor Privacy Anywhere Manager wird selbstverständlich mitgeliefert und erlaubt auch unerfahrenen Anwendern den sofortigen Einstieg in die Welt der mobilen und portablen Verschlüsselung ohne Adminrechte!
Wie unterscheidet sich K-Tor Privacy Anywhere von den anderen K-Tor Privacy-Produkten?
Ganz einfach: K-Tor Privacy Anywhere benötigt im Gegensatz zu den restlichen Modellen der K-Tor Privacy-Produktreihe keine Adminrechte unter Windows und kann deshalb problemlos überall dort eingesetzt werden, wo lediglich normale Benutzerrechte zur Verfügung stehen.
Beispiele für derart abgesicherte PCs sind Clients in Firmennetzwerken, Internet-Cafés oder in Schulen und Unis. Der Namenszusatz "Anywhere" - englisch für überall - soll hier zusätzlich andeuten, daß es sich um einen USB-Stick handelt, der überall dort verwendet werden kann, wo K-Tor Privacy Deluxe oder K-Tor Privacy Ultimate aufgrund fehlender Rechte nicht eingesetzt werden können.
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Mehr Infos dazu gibt es im Blog des Herstellers, bestellt werden kann der Stick hier.
Thursday, June 18. 2009
StealthNet 0.8.7 steht in den Startlöchern
StealthNet 0.8.7 steht in den Startlöchern; ein Release ist für das Wochenende geplant. Ohne zuviel vorweg zu nehmen, aber soviel kann ich versichern: Dieses Release ist ein "must have" für jeden StealthNet-User.
Es würde an dieser Stelle zu weit führen, alle Änderungen zu beschreiben. Ich beschränke mich deshalb auf den Hinweis, daß es demnächst einen umfangreicheren Beitrag geben wird...![]()
Thursday, April 23. 2009
Einführung der Zensur in Deutschland?
Nachdem angesichts des Wahljahres ganz plötzlich einige Politiker entdeckt haben, daß Kinder geschützt werden müssen, wird seit einigen Wochen grandios die KiPo-Trommel besonders laut von unserer Familienministerin von der Leyen gespielt.
Generell ist es absolut richtig, gegen die Herstellung, den Vertrieb und den Konsum von KiPo vorzugehen, und zwar mit aller Entschlossenheit und allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Keinesfalls kann man diesen üblen Sumpf ausräuchern, wenn man lediglich die Blätter abreißt, aber die Wurzeln in Ruhe läßt.
Angesichts dieser Tatsache ist es mehr als besorgniserregend, wie unter dem Vorwand der Bekämpfung von KiPo Filter- und Zensurmaßnahmen beschlossen wurden, die in dieser Form einzigartig sind. Wer sich nicht den ganzen Artikel auf Heise durchlesen möchte, für den fasse ich hier die wichtigsten Fakten zusammen:
- Zugriffe auf Seiten mit kinderpornographischen Inhalten sollen zukünftig von allen großen Internet Service Providern geblockt werden. Dabei wird ein rotes Stopschild mit einem entsprechenden Hinweis angezeigt
- Sämtliche IP-Adressen sollen dabei mitprotokolliert werden und den Strafverfolgungsbehörden der Zugriff (in Echtzeit) auf diese Daten ermöglicht werden
- Die entsprechende (geheime) Sperrliste wird vom BKA gepflegt. Die Inhalte dieser Sperrliste sind selbstverständlich streng geheim
Kaum jemand wird hier widersprechen wollen - schließlich muß KiPo mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft werden. Nichtsdestotrotz entsteht hier eine ganz häßliche Sache, die jeden betrifft, der im Internet surft und Links anklickt - warum das so ist, werde ich nachfolgend erklären:
Niemand außer dem BKA weiß, welche URLS in der Sperrliste enthalten sind. Was passiert also, wenn fälschlicherweise völlig harmlose URLs auf diese Liste geraten, so wie es in anderen Ländern schon geschehen ist?
Neu im Gesetzesentwurf ist die Tatsache, daß es nicht nur bei der Anzeige eines Stopschildes bleibt, sondern stattdessen auch die IP-Adressen desjenigen protokolliert wird, der die Seite angesurft hat. Den Strafverfolgungsbehörden soll der Zugriff auf diese Daten nach dem Entwurf in "Echtzeit" möglich sein
Der absolute Hammer aber ist, daß nun plötzlich auch noch die Unschuldsvermutung ausgehebelt wird. Im Heise-Artikel wird Frau Zypries wie folgt zitiert:
Der Rechtsstaat verlangt laut der SPD-Politikerin aber auch, dass die über die Stopp-Seite ausfindig gemachten Straftäter verfolgt und anklagt werden. Der Entwurf sehe daher vor, dass es für die Strafverfolger möglich sei, "in Echtzeit" direkt beim Provider auf die IP-Adressen der "Nutzer" des virtuellen Warnschilds zuzugreifen. Eine Strafbarkeit liege schon in dem Moment vor, wenn nicht nachgewiesen werden könne, dass es sich um ein Versehen oder eine automatische Weiterleitung gehandelt habe.
Im Klartext: Nun muß jeder in Zukunft beweisen, daß er eine stinknormale Webseite ansurfen wollte und dafür mit dem Stopschild und evtl. weiteren Konsequenzen belohnt wurde. Hallo? Da kann doch was nicht stimmen?! Bislang dachte ich immer, daß ich in einem Rechtsstaat leben würde, aber so langsam aber sicher kommen mir da Zweifel.
Angesichts dieser Entwicklung habe ich auch keine Zweifel daran, daß schon in absehbarer Zeit die nächsten Politiker mit weiteren guten Ideen für die Filterliste kommen, und das wäre schlichtweg nicht anderes als Zensur und somit aus meiner Sicht ein klarer Verstoß gegen die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit!
Wer also in Zukunft seine Privatsphäre und/oder seine Anonymität im Internet verstärken möchte, der tut gut daran, anonym zu surfen. Auf eine leicht bedienbare Lösung hatte ich bereits vor einiger Zeit hingewiesen, und ich möchte es an dieser Stelle aus gegebenem Anlaß nochmal tun: Mit dem K-Tor Privacy Stick steht eine leicht bedienbare Lösung zum anonymen Surfen auf einem USB-Stick zur Verfügung, die dank einer benutzerfreundlichen deutschen Oberfläche auch unbedarften Anwendern in wenigen Minuten Anonymität verschafft.
Thursday, April 9. 2009
Blockmaster SafeStick: USB-Stick mit integrierter AES256-Hardwareverschlüsselung
Wer kennt das Problem nicht? Immer öfter werden sensible Daten aus dem Privat- und Geschäftsleben auf USB-Sticks transportiert, ohne daß darauf gespeicherte Daten besonders geschützt oder verschlüsselt wären.
Mittlerweile gibt es zwar etliche USB-Sticks mit Schutzfunktion in allerlei Ausführungen auf dem Markt, aber genau genommen gibt es nur wenige USB-Sticks mit integrierter Hardwareverschlüsselung, die wirklich brauchbar und empfehlenswert sind. Ein großes Manko ist beispielsweise, daß für die meisten Sticks Adminrechte auf dem System benötigt werden, auf dem sie gerade eingesetzt werden - in der Praxis ist das oft ein K.O.-Kriterium, da beispielsweise auf Firmenrechnern in den meisten Fällen keine Adminrechte vorhanden sein dürften.
Ich möchte deshalb heute kurz den Blockmaster SafeStick® vorstellen, mit dem ich bislang sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Er läßt sich ohne Adminrechte betreiben und - vor allem für Unternehmen wichtig - über eine optional erhältliche Managementkonsole speziell für den Einsatz in Firmen anpassen und verwalten.
Darüber hinaus ist der Blockmaster SafeStick® FIPS-zertifiziert und in verschiedenen Größen erhältlich. Die mitgelieferte Software auf dem Stick ist ausgesprochen benutzerfreundlich und erlaubt auch weniger erfahrenen Anwendern den schnellen Einstieg in die Welt der hardwareverschlüsselten USB-Sticks.
Der Einfachheit halber erlaube ich mir, die Beschreibung vollständig von hier zu übernehmen:
SafeStick 1 GB NEU mit AES256-Hardwareverschlüsselung
Einstecken und loslegen
SafeStick® kann sofort verwendet werden. Es ist keine Softwareinstallation nötig, der Passwortdialog öffnet sofort vom SafeStick®. Weiterhin sind keine administrativen Rechte auf dem Rechner erforderlich. Der SafeStick® findet durch seine einfache Handhabung eine sofortige Akzeptanz beim Anwender.
Transparente AES256-Hardwareverschlüsselung
Die Hardwareverschlüsselung des auf dem Stick befindlichen Prozessors verwendet den AES256-Algorithmus und verschlüsselt schnell und einfach alle Informationen. Die Kommunikation ist mit RSA1024 verschlüsselt. Der SafeStick® funktioniert wie ein normales USB Flash Laufwerk, sobald er entsperrt wurde.
Hohe Qualität
SafeStick® verwendet die höchste Qualität der am Markt verfügbaren NAND Flash Speicher. In Kombination mit dem Verschlüsselungsalgorithmus stellt SafeStick® sicher, daß die Zugriffszeit schnell und zuverlässig und die Lebensdauer hoch ist.
Schutz vor Brute Force Attacken
Wenn Passwörter zu oft falsch eingegeben werden, sperrt SafeStick® den Zugriff und löscht die Daten. Diese Funktion wird intern im SafeStick® sichergestellt.
Passwortrücksetzung und zusätzliche Funktionen
Wenn der Anwender sein Passwort vergisst, kann der SafeStick® auf den Auslieferungsstand zurückgesetzt werden, wobei alle Informationen permanent und sicher gelöscht werden. Eine weitere zusätzlich käufliche SafeConsole® kann speziell für Unternehmen konfigurierte Sticks auch ohne Datenverlust zurücksetzen. Weitere speziell angepasste Anwendungen können integriert werden.
Einstellbare automatische Verriegelung bei Inaktivität
Softwaremäßig läßt sich optional eine Zeitspanne definieren, nach deren Ablauf der Stick bei Inaktivität des Anwenders automatisch wieder gesperrt wird.
Optionale SafeConsole® Recovery
Vergessene Passwörter können zentral mit Hilfe einer SafeConsole® zurückgesetzt werden. Der Anwender kann innerhalb von Minuten wieder arbeiten. Die Anwendbarkeit der SafeConsole® wird
für ein Unternehmen auf die entsprechenden SafeSticks® angepasst.
Verfügbare Speichergößen
512MB, 1GB, 2GB, 4GB, 8GB, 16GB, 32GB und 64GB.
Saturday, January 31. 2009
I2P 0.7 freigegeben
Das I2P-Team hat vor kurzem I2P 0.7 freigegeben. Ich poste der Einfachheit halber den Beitrag von echelon auf dem Planet Peer Board:
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Heute wurde die Version 0.7 von I2P freigegeben.
Gegenüber 0.6.5 sind Verbesserungen beim Tunnel Built und generell bei der Zuverlässigleit der Tunnels eingebaut.
Auch wurden weitere Performanceverbesserungen besonders für Router mit sehr geringer Bandbreite eingebracht.
Daneben wurden auch wieder einige Bugs behoben ![]()
Da der Code stabil genug läuft und alle Anforderungen der Roadmap erfüllt, ist dieses jetzt die Milestoneversion 0.7 ![]()
Als neue Features ist unter anderem der base32-Hostname zu nennen, der anstelle der 516bit langen base64 Destination ID als {52Zeichen}.b32.i2p genutzt werden kann.
In I2PSnark wurde die max. Anzahl an Files per torrent auf 256 angehoben und file handles werden nach Gebrauch geschlossen, so das man mehr torrents gleichzeitig haben kann ohne zuviel Ressourcen zu verwenden.
Wie immer ist die neue Version für bereits vorhandene I2P Router über den automatischen Updatemechanismus zu beziehen - für neue Installationen ist diese Version 0.7 über http://www.i2p2.de zu bekommen
Thursday, January 8. 2009
Vorratsdatenspeicherung? Nein, Danke!
Wie sich vielleicht mittlerweile herumgesprochen hat, wurde zum 1. Januar 2009 die zweite Stufe der Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Deutschland umgesetzt. Seit diesem Zeitpunkt werden nunmehr auch Internet-Verbindungsdaten sowie Angaben über versendete Mails für sechs Monate von ISPs wie T-Com, Arcor usw. gespeichert. Im folgenden möchte ich vorstellen, wie mit Hilfe einer fertig konfektionierten Lösung auf einem USB-Stick der Datenschnüffelei zumindest teilweise erfolgreich Einhalt geboten werden kann.
Continue reading "Vorratsdatenspeicherung? ... »Monday, November 24. 2008
Malware Avenger 1.0 Build 08320 veröffentlicht
Jeder Windows-Anwender kennt das Problem: Trotz installiertem Virenscanner kann sich jederzeit ein unerkannter Trojaner oder brandneue Malware im eigenen System einnisten, ohne daß der Virenscanner Alarm schlägt. Das liegt schlicht und ergreifend daran, daß bedingt durch die schiere Masse an Malware heutzutage kein einziger Virenscanner mehr sämtliche Malware zu 100% erkennen kann.
Aus diesem Grund ist Malware Avenger entstanden: Malware Avenger ist eine Benutzeroberfläche für kommerzielle und leistungsfähige Kommandozeilenvirenscanner von bekannten Anbietern wie McAfee, Sophos, Emsi (a-squared malware scanner) und Ikarus, die als wirkungsvolle und optimale Ergänzung für einen bereits installierten Virenscanner oder für den Einsatz auf einem Rettungsmedium (Boot CD, USB-Stick usw.) gedacht sind, falls ein System bereits verseucht sein sollte.
Continue reading "Malware Avenger 1.0 Build ... »Sunday, September 7. 2008
Verleih von GPS-Empfängern für Geocaching
Mal wieder etwas Off-topic, aber ich möchte die Gelegenheit dennoch nutzen und auf die Möglichkeit hinweisen, sich für das Reinschnuppern in das Thema Geocaching günstig GPS-Empfänger auszuleihen.
Nicht jeder möchte gleich viel Geld in einen GPS-Empfänger investieren, um hinterher festzustellen, daß Geocaching ihm überhaupt keinen Spaß macht. Aus diesem Grund kann ich tatsächlich nur jedem raten, sich zunächst für ein oder zwei Tage einen GPS-Empfänger auszuleihen und zu testen, ob Geocaching einem wirklich Spaß macht.
Es handelt sich übrigens um Garmin eTrex H-Empfänger, die ausgeliehen werden können. Das H steht hierbei für "High Sensitivity" und bedeutet, daß es sich um ein Chipset der neuesten Generation handelt, das auch für optimalen Empfang in Waldgebieten oder Schluchten sorgt. Kurzum: Für das Reinschnuppern und für Einstieger, die nicht allzu viel investieren möchten, ist ein Garmin eTrex H eine sehr gute Lösung.
Monday, June 16. 2008
StealthNet 0.8.3 released
The long anticipated version 0.8.3 has been released today. A couple of new features has been integrated, and one of the most important features is swarming capability.
Read more about StealthNet 0.8.3 here.
Sunday, June 8. 2008
I2P 0.6.2 freigegeben
Folgende Release Note zur neuen I2P-Version habe ich von unserem Moderator echelon bekommen und möchte sie euch nicht vorenthalten:
Das I2P Team gibt die Veröffentlichung der Version 0.6.2 zum 8.6.2008 bekannt
Nach fast 3 Jahren stetigen Erweiterns, Verbesserns und Testens hat die I2P Software
die Version 0.6.2 erreicht.
In diesen drei Jahren sind nicht weniger als 33 Unterrevisionen erschienen,
ein deutliches Zeichen der steten Verbesserung.
Die aktuelle Version 0.6.2 bringt neben erheblichen Steigerungen der Durchsatzrate,
Verbesserungen bei der Stabilität der Router und der Verbindungen auch erstmals seit
2 Jahren Verbesserungen bei der Anonymität in Form des "strict tunnel peer ordering".
An den mitgelieferten Applikationen wurde unter anderem der webbasierte
Bittorrent Klient I2Psnark erheblich erweitert und verbessert, so dass dieser
ideal mit dem I2P Router zusammenarbeitet und ihn nicht mehr stark behindert.
Die eingebauten Statistiken des I2P Routers wurden weiter optimiert und ausgedünnt, um den erhöhten Anforderungen an die Anonymität gerecht zu werden.
Weiterhin gab es zahllose kleine Verbesserungen und Bugfixes, z.B. die Beschränkung
der Tunnellänge auf eine sinnvolle maximale Tunnellänge von 3 Hops, das Anzeigen von Warnungen bezüglich
der Tunnellänge oder der Ereichbarkeit des Routers generell, dynamisches
Testen der aufgebauten Tunnel, eine Reduzierung des Speicherverbrauchs,...
Eine vollständige Liste der Änderungen kann auf der Webseite des I2P-Projektes
http://www.i2p2.de nachgelesen werden.
Nach einem Stromausfall im Rechenzentrum im Januar 2008 ist der alte Webserver
nicht mehr erreichbar, so dass der neue Sever für I2P unter http://www.i2p2.de
mit einer Kopie der alten Daten eingerichtet wurde. Seitdem wurde diese Änderung
in dem I2P Router eingebaut und die Webseite auch aktualisiert.
Bitte aktualisieren Sie Ihre laufenden I2P Router auf die aktuelle Version 0.6.2, damit
auch Sie von all diesen Änderungen und Verbesserungen profitieren.
Zum Ende des Jahres ist die nächste große Veröffentlichung der Version 0.7
von I2P geplant, die weitere Verbesserungen bei der Bandbreite der Tunnel und
erweiterte Prioritäten der Messages in den Tunnels enthalten wird.
Die aktuelle Version 0.6.2 von I2P kann auf der Webseite
http://www.i2p2.de/download.html
gefunden werden.
I2P ist eine Java-Applikation, die ähnlich zum Freenet Project ein anonymes Netz
aus hunderten von Nodes aufbaut. Anders als das Freenet Project ist I2P jedoch ein
low-latency-mix Netzwerk ohne eigenen Datencontainer.
Sprich: Daten werden über mehrere andere I2P Router bis zum Ziel weitergereicht,
wobei die Quelle nur die Destination ID des Ziels kennt, nicht dessen IP.
Ebenso kennt das Ziel nur die Destination ID der Quelle, nicht deren IP Adresse.
Damit die einzelnen I2P Router legal betrieben werden dürfen, bilden diese keinen
Speicher, der Daten speichert (wie ein FreenetProject Node). Ebenso baut ein I2P
Router im Gegensatz zu einem TOR Router keinen Proxy ins normale Internet auf.
Als Konsequenz daraus ergibt sich folgende Beschränkung: I2P ist ein Netz, welches ausschließlich I2P-interne Verbindungen zulässt. Unter anderem darauf beruht auch der hohe Grad an Anonymität in I2P.
Dafür wurden im I2P Netz die normalen Dienste wie IRC, Webseiten, EMail, Bittorrent,
Gnutella,IMs,... eingebunden und funktionieren somit anonym.
Jedoch haben diese keine offizielle Verbindung in das normale Internet, es existieren
jedoch inoffizielle Brücken ins normale Internet.
Wednesday, May 7. 2008
I2P 0.6.1.33 released
Text created by echelon:
The I2P team is proud to announce the release of the 0.6.1.33 version, a big step ahead to forthcoming major release 0.6.2.
This 0.6.1.33 release contains several important bug fixes and performance improvements in SSU reachability detection, floodfill peer selection, tunnel peer selection, tunnel testing, NTCP idle detection, the streaming lib, and news fetching. It also adds secondary tracker support to i2psnark.
If you run an older version of I2P please upgrade as these fixes should improve the reliability of the whole network.
If you want to test I2P, go to http://www.i2p2.de and fetch the 0.6.1.33 installer.
Sunday, April 6. 2008
StealtNet 0.8.2.1 released
I want to mention that a new StealthNet release has pushed out. Release 0.8.2.1 provides some neat features like a download queue or collections. Read the whole story here.
